Auflösung verstehen:
72 dpi, 300 dpi & Retina inkl. Gratis Merkblatt

300dpi

72dpi

Warum wird ein scharfes Bild im Druck plötzlich pixelig?
Und warum reicht fürs Web weniger als fürs Papier?

In diesem Beitrag erklären wir Auflösung einfach und verständlich – 72 dpi, 300 dpi, Retina.
Als Bonus gibt es am Ende ein kostenloses PDF mit allen gängigen Social-Media-Formaten.

Bildschirm und Druck zählen anders

Ein Bildschirm zeigt Bilder in Bildpunkten pro Zoll – auf Englisch dpi. Klassische Web-Bilder haben 72 dpi. Das reicht fürs Display völlig. Der Druck verlangt nach mehr. Er presst viel mehr Punkte auf dieselbe Fläche und braucht darum deutlich höhere Auflösung:
Ein 72-dpi-Bild aus dem Web hat diese Punkte einfach nicht. Im Druck werden sie sichtbar: Kanten fransen aus, Flächen wirken grob. Nachträglich „hochrechnen” hilft kaum – die Information fehlt schlicht.

300

dpi für
kleine Medien

150

dpi reichen für
große Medien

72

dpi
Web

Aufloesung Standard Display

Standard-Display

Aufloesung Retina Display

Retina-Display

Und was ist mit Retina?

Moderne Retina- und HiDPI-Displays packen doppelt so viele Bildpunkte auf die gleiche Fläche. Ein 72-dpi-Bild sieht darauf schnell unscharf aus.

Bilder mit der doppelten Pixelanzahl anlegen und mit 50% Vergrößerung einbinden. Dann bleibt es auf Retina knackig – und lädt trotzdem schnell, weil es eben ein Web-Bild bleibt, kein Druck-Bild.

Und weil jede Plattform ihre eigenen Maße hat, haben wir das Wichtigste für Sie zusammengestellt.

Gratis für Sie:
das Social-Media-Format-Merkblatt

Damit Sie beim nächsten Post nicht raten müssen, haben wir die wichtigsten Formate zusammengestellt – Stand 2026.

Im Zweifel fragen Sie uns

Ob Druckauflösung oder das richtige Social-Media-Format – wir richten Ihre Bilder so aus, dass sie überall scharf und passend erscheinen. Sprechen Sie uns an.

Wir weisen auf die Nutzung von KI gemäß Kap. 4 Art. 50 KI-VO hin: Texte in Unterstützung von KI optimiert.