Ein Bildschirm zeigt Bilder in Bildpunkten pro Zoll – auf Englisch dpi. Klassische Web-Bilder haben 72 dpi. Das reicht fürs Display völlig.
Der Druck verlangt nach mehr. Er presst viel mehr Punkte auf dieselbe Fläche und braucht darum deutlich höhere Auflösung:
Ein 72-dpi-Bild aus dem Web hat diese Punkte einfach nicht. Im Druck werden sie sichtbar: Kanten fransen aus, Flächen wirken grob. Nachträglich „hochrechnen” hilft kaum – die Information fehlt schlicht.